Rebecka fährt Holztransporter – „Es fühlt sich an, als wäre es im Wald immer dunkel“

Rebecka Jansson fährt seit zehn Jahren Lkw. Ihre Leidenschaft für Lkws war schon immer da, obwohl sie zunächst im Einzelhandel und später bei der Post arbeitete. Doch ihre Faszination für schwere Maschinen siegte schließlich, und seit zwei Jahren sitzt sie am Steuer eines Holztransporters für Ottossons Åkeri.

„Holztransporter zu fahren macht viel mehr Spaß als mit einem normalen Lkw. Es ist mehr los, es gibt mehr Herausforderungen, und man erledigt die Arbeit alleine. Die meisten Tage verbringen wir damit, Holz im Wald abzuholen und zu einem Sägewerk zu liefern, aber keine Fahrt ist wie die andere. Die kleinen Waldwege stellen einen wirklich auf die Probe. Manchmal muss man auf schmalen Wegen rückwärts fahren oder wenden. Und wenn man draußen im Wald ist, fühlt es sich ehrlich gesagt an, als wäre es immer dunkel“, sagt Rebecka.

Rebeckas Holztransporter ist seit einiger Zeit mit Beleuchtung von TYRI ausgestattet – und hoffentlich ist es im Wald nicht mehr ganz so dunkel.

„Ich bin jetzt wirklich zufrieden mit der Beleuchtung. Besonders wichtig ist eine gute Beleuchtung hinten. Das Rückwärtsfahren ist knifflig, und man braucht starke Scheinwerfer, um den Holztransporter sicher zu steuern. Auch die Arbeitsscheinwerfer sind wichtig – man muss sich darauf verlassen können. Sie dürfen nicht kaputtgehen, wenn man tief im Wald ist“, sagt Rebecka.

Ottossons Åkeri verfügt über rund zehn Lkw, und Rebecka ist eine der Fahrerinnen des Transportunternehmens. Alle dort haben ein großes Interesse an Lkw und Holztransporten – doch Rebecka hat auch andere Leidenschaften.

„Natürlich liebe ich große Trucks, aber ich habe auch zwei Pferde – ein schwedisches Warmblut und einen Mischling – und für die muss ich mir Zeit nehmen. Außerdem interessiere ich mich für amerikanische Autos und würde mir gerne irgendwann einen alten Buick kaufen“, so Rebecka abschließend.