Jakob Mining Vehicles entscheidet sich für TYRI
Qualität und Design für Fahrzeuge, die unter härtesten Bedingungen im Einsatz sind
Im Bergbau werden an Fahrzeuge höchste Anforderungen hinsichtlich Langlebigkeit, Funktionalität und Sicherheit gestellt. Die rauen Einsatzbedingungen – darunter Vibrationen, eisige Temperaturen, extreme Hitze, Staub, Dunkelheit, Schwefel und andere aggressive Substanzen – führen bei herkömmlichen Fahrzeugen schnell zu Verschleißerscheinungen. Diese Bedingungen stellen sowohl TYRI als auch Jakob Mining Vehicles (JMV) vor die Herausforderung, Höchstleistungen zu erbringen.
JMV, ein auf die Bergbauindustrie spezialisierter Fahrzeughersteller, verfolgt bei seiner Produktentwicklung eine klare Philosophie: Nur das, was wirklich notwendig ist, um den extremen Bedingungen unter Tage standzuhalten, wird im eigenen Haus entwickelt. Bei allem anderen arbeitet das Unternehmen mit Zulieferern zusammen, die dieselben hohen Standards in Bezug auf Leistung, Qualität und Langlebigkeit erfüllen.
Einer dieser Partner ist TYRI. Heute spielt die integrierte Frontbeleuchtung von TYRI eine zentrale Rolle bei JMVs neuem Spezialfahrzeug, dem Terra Charge.
Das Fahrzeug hält den rauen Bedingungen im Bergbau stand und zeichnet sich durch eine unverwechselbare Optik aus.
„Wir versuchen, smarter vorzugehen als bei der herkömmlichen Fahrzeugentwicklung. Wir entwickeln nur das, was wirklich geändert werden muss, um den Anforderungen im Bergbau gerecht zu werden. Bei allem anderen arbeiten wir mit etablierten Zulieferern zusammen, die bewährte Komponenten liefern“, sagt Will Wright, Vertriebsleiter bei JMV.

Will Wright, Vertriebsleiter bei JMV
Es sieht aus wie ein Auto – ist aber etwas ganz anderes
Die bisherigen Fahrzeuge von JMV basierten auf Nutzfahrzeugplattformen. Das Unternehmen hat diese umfassend für Einsatzumgebungen angepasst, in denen herkömmliche Arbeitsfahrzeuge schnell verschleißen. Der neue Terra Charge basiert jedoch auf einem völlig neuen Konzept. Alles wurde von Grund auf neu entwickelt, wobei das gesamte Fahrzeug eher als professionelles Arbeitsgerät denn als herkömmliches Fahrzeug konzipiert wurde.
„Das ist eigentlich kein Auto, auch wenn es vielleicht so aussieht. Es ist ein Arbeitsgerät für Menschen, die unter einigen der härtesten Bedingungen der Welt arbeiten. Die Bediener tragen schwere Handschuhe, Helme und Schutzausrüstung, daher muss jedes Detail auf diese Bedingungen abgestimmt sein“, erklärt Will Wright.
Die Fahrzeuge kommen weltweit in Bergwerken für vielfältige Einsatzzwecke zum Einsatz – vom Transport von Elektrikern und Servicetechnikern bis hin zur Unterstützung von Geologen bei Sicherheitsarbeiten, Messungen und Untertageinspektionen.
Beleuchtung als Sicherheits- und Identitätsmerkmal
Ein wesentlicher Bestandteil des Fahrzeugentwicklungsprozesses war die Frontbeleuchtung. JMV benötigte eine Lösung, die den hohen technischen Anforderungen gerecht wurde und die Identität des Fahrzeugs stärkte.
„Die Lichtsignatur war für uns von entscheidender Bedeutung. Wir wollten ein Fahrzeug mit einem ganz eigenen Charakter entwickeln, das gleichzeitig die von der Bergbauindustrie geforderte Funktionalität und Langlebigkeit erfüllt. TYRI hat eine Lösung geliefert, wie es sonst niemand konnte“, sagt Will Wright.
Ursprünglich war JMV auf der Suche nach einer maßgeschneiderten Beleuchtungslösung, doch als TYRI seinen neuen DLM-F1 vorstellte, erkannte das Team schnell, dass dieser sowohl zu ihrem Produktkonzept als auch zum Fahrzeugdesign perfekt passte.
TYRI hat den DLM-F1 als eigenständigen Fahrscheinwerfer mit sechs integrierten Funktionen: Fernlicht, Abblendlicht, DRL (Tagfahrlicht), Blinker, Seitenblinker und Standlicht. Für JVM passte TYRI die Lösung für die vollständige Integration in das Fahrzeugchassis an.
„Aus Kostengründen war es zwar nicht die einfachste Lösung, aber es war die richtige. Für uns geht es um Leistung, Langlebigkeit und die Schaffung des richtigen Lichtprofils für das Fahrzeug“, sagt Will Wright.
Für Johannes Friberg, Business Development Manager bei TYRI, verdeutlicht diese Zusammenarbeit, wie wichtig die Beleuchtung in modernen Spezialfahrzeugen geworden ist.
„Bei der Beleuchtung geht es heute um weit mehr als nur um die reine Erleuchtung. Es geht um Sicherheit, Identität und die Integration in das gesamte Fahrzeugdesign. JMV hatte sowohl hinsichtlich der Leistung als auch des Designs extrem hohe Erwartungen, und gemeinsam haben wir eine Lösung entwickelt, die sich wirklich von der Masse abhebt“, sagt Johannes Friberg.
Fahrzeuge von JMV sind derzeit weltweit in Bergwerken im Einsatz. Das Unternehmen treibt die Entwicklung weiter voran, um den sich wandelnden Anforderungen der Branche gerecht zu werden. Mit Blick auf die Zukunft plant JMV, weitere TYRI-Lösungen zu prüfen.
„Wenn wir Lieferanten finden, die unsere Herausforderungen wirklich verstehen, möchten wir diese Zusammenarbeit weiter ausbauen. Unsere Fahrzeuge müssen dort Leistung bringen, wo andere Lösungen einfach nicht ausreichen“, schließt Will Wright.

JVM
TYRI Lights

